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Down Among the Sticks and Bones

Rezension zu “Down Among the Sticks and Bones” von Seanan McGuire

Dies ist der zweite Band einer Reihe. Meine Rezension enthält keine Spoiler zum ersten Teil.
Hier geht es zu meiner Rezension zu “Every Heart a Doorway” (Band 1).

Meine Bewertung:
5 Sterne von 5

Details:
Titel: Down Among the Sticks and Bones
Reihe: Wayward Children; Band 2
Autorin: Seanan McGuire
Verlag: Tordotcom
Seiten: 190
Kauflink: Amazon

Klappentext:

Twin sisters Jack and Jill were seventeen when they found their way home and were packed off to Eleanor West’s Home for Wayward Children.
This is the story of what happened first…
Jacqueline was her mother’s perfect daughter—polite and quiet, always dressed as a princess. If her mother was sometimes a little strict, it’s because crafting the perfect daughter takes discipline.
Jillian was her father’s perfect daughter—adventurous, thrill-seeking, and a bit of a tom-boy. He really would have preferred a son, but you work with what you’ve got.
They were five when they learned that grown-ups can’t be trusted.
They were twelve when they walked down the impossible staircase and discovered that the pretense of love can never be enough to prepare you a life filled with magic in a land filled with mad scientists and death and choices.

Meine Meinung:

Die Zwillinge Jack und Jill fanden mit 12 eine Tür in eine magische Welt voller Vampire und verrückter Wissenschaftler. Nach einem Leben, in welchem sie in stereotypische Richtungen gedrängt wurden, können sie hier so leben wie sie wollen, solange sie sich an die Regeln des Moores halten – und die können ihnen leicht zum Verhängnis werden.

Die Wayward Children-Reihe erzählt immer abwechselnd eine Geschichte aus der Gegenwart, aus Eleanor West’s Home for Wayward Children und eine aus der Vergangenheit darüber, was die Kinder in ihren Welten erlebt haben. Jack und Jill kannten wir bereits aus Band 1 und diese Geschichte ist somit eher ein Prequel darüber, was mit den beiden zuvor geschah, um sie zu dem zu machen, was sie dann wurden.

Mir hat dieser Band so gut gefallen, sogar noch besser als der erste! Jack und Jills Geschichte war herzzerreißend und richtig schön düster. Von den Stereotypen, in die ihre Eltern sie steckten (der Vater wollte eigentlich einen Sohn und erzieht Jillian zum Tomboy, während Jaqueline die perfekte kleine Tochter werden soll) bis hin zum grausamen Moor, in welchem sie landen und in dem sie überleben müssen. Und obwohl diese Welt grausam war, und obwohl (oder gerade weil) die beiden voneinander getrennt wurden, konnten sie endlich herausfinden, wer sie wirklich waren.

 Fazit:

Für mich gab die Geschichte noch einmal mehr Kontext für Band 1 und hat mir dazu wirklich sehr gut für sich genommen gefallen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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