Hier gibt es eine kurze Übersicht über den Oktober 2020 von Eule und Buch.
1) Vanara – Aufstieg der Bahedor

Der November hat mit einem wirklich großartigen Buch begonnen! In „Vanara – Aufstieg der Bahedor“ will die junge Vanara unbedingt ein Ritter werden. In ihrer Welt – einem alternativen Mittelalter – ist dies jedoch nur Männern möglich. Als der große Arma-Sanctorum Wettbewerb in ihrer Nähe stattfindet, nutzt sie ihre Chance und nimmt, als Junge verkleidet, teil.
Kurz und knackig: Ich kann dieses Buch unbedingt weiterempfehlen.
Hier gibt es die komplette Rezension.
2) Interview mit Lina Baum

Im Rahmen der Online-Buchmesse 2020 habe ich ein Autorinnen-Patenkind bekommen. Lina Baum ist Berlinerin, hat drei Kinder und ihr Buch „Wie geht denn nun glücklich“ ist im August diesen Jahres erschienen.
Ich habe mit Lina darüber gesprochen, wer ihre Vorbilder sind, welche eigenen Erfahrungen sie in ihr Buch gesteckt hat und natürlich auch darüber, wie glücklich sein für sie ganz persönlich geht!
Hier gibt es das gesamte Interview.
3) Wie geht denn nun glücklich

In „Wie geht denn nun glücklich“ folgen wir Linda und Holger, die ihr erstes Kind erwarten. Dabei werden beide, jedoch vor allem Linda, mit den Erwartungen der Gesellschaft an junge Eltern konfrontiert. Linda fällt es schwer, allen Erwartungen gerecht zu werden und muss sich die Frage stellen, worin ihr eigenes Lebensglück liegt.
Obwohl es sich nicht um ein Ratgeberbuch handelt, hat mir „Wie geht denn nun glücklich“ einiges mit auf den Weg gegeben.
Hier geht es zur gesamten Rezension.
4) It was always love

Nachdem sie auf einer Studentenparty unter Drogen gesetzt wurde und nun ein explizites Foto von ihr im Internet kursiert, will Aubree nur noch weg. Ihre Freundin Ivy überlässt ihr für einige Tage ihre Studentenwohnung. Dort trifft Aubree auf den Stiefbruder ihrer Freundin, Noah. Er ruft sofort starke Gefühle in ihr hervor, doch Aubree hat nach ihren Erlebnissen starke Probleme mit Vertrauen und auch Noah hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen.
„It was always love“ hat leider große Probleme damit, Trauma und Strategien damit umzugehen darzustellen. Dies fand ich sehr problematisch. Auch das Ende war meiner Meinung nach zu aufgesetzt.
Hier gibt es die Rezension.
5) Sternenfeuer

Xin ist die stärkste Sternentochter ihrer Generation und somit die zukünftige Kaiserin. Sie ist dem Sohn des aktuellen Kaisers versprochen und wartet auf den richtigen Zeitpunkt, gekrönt zu werden. Ihr Leben ist vorherbestimmt und sie ist glücklich darüber. Auch ihre Sternenschwestern, Hua und Tian, haben ein vorbestimmtes Schicksal. Als jedoch Xins Stern und damit auch ihre Magie verschwindet, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise.
Die Geschichte um die Sternentöchter hat mich sehr berührt. Zudem hat das Buch eine starke Message.
Hier gibt es die Rezension.
6) Der Wächter von London

Im vierten Teil der Alex Verus Buchreihe gerät der namensgebende Magier in starke Bedrängnis, denn eine Gang magisch begabter Jugendlicher will ihn tot sehen. Alex muss den Grund dafür herausfinden und am besten natürlich auch einen Weg, um zu überleben.
Für mich war dieser Teil der bislang beste der gesamten Reihe! Die Spannung war teilweise kaum auszuhalten und die moralisch grauen Charaktere sind sehr gut geschrieben!
Hier geht es zur gesamten Rezension.
7) Der Meister von London

Direkt im Anschluss habe ich auch Teil fünf der Reihe gelesen. In diesem Band muss Alex die Lebensmagierin Anne retten und sich dabei immer wieder die Frage stellen, ob es in Ordnung ist, andere zu töten, um das eigene Leben zu retten.
Meiner Meinung nach konnte „Der Meister von London“ nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten. Auch wenn der Fokus ausnahmsweise mal mehr auf den Charakteren lag – was mir persönlich gut gefallen hat – hatte ich oft das Gefühl, dass die Geschichte sehr konstruiert war.
Hier gibt es die Rezension.
8) Die Herrin der Ratten

An einem schönen Morgen in Potsdam bricht der Boden auf. Aus den Löchern kommen Scharen an Ratten. Als dann eine Frau eine Riesenratte zur Welt bringt, eine Erbin des Adelsgeschlechtes Hohenzollern eines der Schlösser für sich selbst einfordert und ein toter Gärtner wiederaufersteht ist das Chaos komplett.
Dieses Buch konnte mich leider gar nicht überzeugen.
Hier gibt es die Rezension.
9) Feuer im Schatten

Sascha hütet das größte Geheimnis im gesamten Königreich der Schattendrachen. Doch die anderen Drachenkönige beginnen misstrauisch zu werden, da sich Sascha niemals verwandelt. Ein großes Turnier wird ausgerufen und Sascha sieht sich gezwungen, in Menschenform gegen andere Drachenprinzen zu kämpfen, um ihre Familie zu beschützen.
Auch wenn die Chemie zwischen den Protagonisten stimmte und auch das generelle Tempo der Geschichte gut war, konnte mich der Rest einfach nicht überzeugen.
Hier gibt es die Rezension.

